DungeonSlayers

Welcome to your campaign!
A blog for your campaign

Wondering how to get started? Here are a few tips:

1. Invite your players

Invite them with either their email address or their Obsidian Portal username.

2. Edit your home page

Make a few changes to the home page and give people an idea of what your campaign is about. That will let people know you’re serious and not just playing with the system.

3. Choose a theme

If you want to set a specific mood for your campaign, we have several backgrounds to choose from. Accentuate it by creating a top banner image.

4. Create some NPCs

Characters form the core of every campaign, so take a few minutes to list out the major NPCs in your campaign.

A quick tip: The “+” icon in the top right of every section is how to add a new item, whether it’s a new character or adventure log post, or anything else.

5. Write your first Adventure Log post

The adventure log is where you list the sessions and adventures your party has been on, but for now, we suggest doing a very light “story so far” post. Just give a brief overview of what the party has done up to this point. After each future session, create a new post detailing that night’s adventures.

One final tip: Don’t stress about making your Obsidian Portal campaign look perfect. Instead, just make it work for you and your group. If everyone is having fun, then you’re using Obsidian Portal exactly as it was designed, even if your adventure log isn’t always up to date or your characters don’t all have portrait pictures.

That’s it! The rest is up to your and your players.

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Abendlang, 20. Erntezeit 1204GF

Von Barringen angereist, kümmert sich eine kleine Gruppe um akute Banditenprobleme in der Gegend um Westheim.

Als sie vom Sekretär des Vaestwartes das Kopfgeld sowohl für Boris aus dem Lyrkenfenn als auch Belgor dem Anführer der Bande im Pelzzacken kassiert, macht die Gruppe, im Westen der Freien Lande, schnell von sich reden.

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Werktag, 23. Erntezeit 1204 GF

Als es der Gruppe gelingt, der unmittelbaren Bedrohung der Handelswege um Westheim entgegen zu wirken, scheint sich die Situation weitestgehend beruhigt zu haben.

Als sie Lokalhelden im Laufe des Tages von Quilner, seines Zeichens Laufbursche des Hauses Copferwiehn-Strahn, angesprochen werden, leisten sie seiner Einladung vor den Zwölferrat eilig Folge.

Neben zu erwartendem Ehrungen bezüglich ihrer Dienste, bittet sie ein Mittfünfziger, er stellt sich als Jopres Copferwiehn-Strahn vor, um einen persönlichen Gefallen.
Einen Hammel nach Cendor zum alljährlichen Familienfest zu liefern.

Da die angestellten Söldner momentan in der Ebene zu Celma, östlich von Westheim, beschäftigt sind, bittet er die scheinbar recht fähigen Vagabunden. Die Bezahlung spicht für sich.

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Wochend, 28. Erntezeit

Eine recht ruhige Reise später und bereits etwas irritiert über eine derartige Entlohnung erreicht die Gruppe das Dorf Cendor, in den südlichen Ausläufern der Tannhügel.

Nebst den umtriebigen Bewohnern, die intensiv mit Festvorbereitungen beschäftigt sind, und wenigen nennenswerten Häusern (allesamt im Besitz der größeren Handelshäuser) zwischen all den Hütten scheint es verdächtig ruhig.

Nothje Copferwiehn-Strahn, Tochter Jopres’, kommt direkt am Festtag aus Eisenhall angereist und lernt die, von ihrem Vater angeheuerten, Vagabunden für den Hammel-Transport recht spät kennen. Und bedankt sich im Namen der Familie mit einen Batzen Kronen.

Obwohl die Gruppe vermeint ein Falle oder Überraschung zu riechen, können sie keine weiteren Hinweise finden und so begnügen sie sich mit der monetären Vergütung.

Als am Abend des Wochend das Fest steigt und Nothje eine Rede zur Vermählung der Copferwiehn und Strahns hält, die Musik ordentlich aufspielt und genügend Wein geflossen und ausreichend Hammel verzehrt wurde, bestätigt sich die Vermutung der Gruppe.

Alle Gäste verfallen in einen komatösen Schlaf, aus dem Aufzuwecken die Lokalhelden keine Gelegenheit haben.
Aus dem Gasthaus flutet eine Horde Skelette die Festgesellschaft, attackiert ziellos und zerrt die bewusstlose Nothje zurück in den Schankraum.

Okin, Chronos und Whistler II., stürmen sofort hinterher und entdecken einen gedrungenen Tunnel, der scheinbar erst kürzlich gegraben wurde.
Als sie die Gänge erkunden stürmt Okin, sich endlich etwas wohler unter der Erde fühlend nach vorne und zieht die Aufmerksamkeit aller Wesen in dieser Anlage auf sich.
Unerwartet, als plötzlich eine gräßlich verzerrte, abgemagerte Gestalt in schwarzer Kluft um den Gang biegt.

Magische Energien durch den Tunnel schleudernd stürmt sie hinter Goblins auf Okin zu, nur um von einem präzisen Schuss Chronos’ ins ewige Reich Lorr’s befördert zu werden.

Mit einer geschundenen Nothje entsteigen sie über einen weiteren Tunnel aus einem Grab im Friedhof.

Die Aufzeichnungen der Schwarzmagierin behält Whistler II. für’s erste für sich. Und so machen sich die Drei nach einem überschwänglichem Dank auf den Weg nach Westheim. Es gilt ein Wörtchen mit Jopres zu reden.

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Der Tag an dem Whistler II ausschlief...
Was bisher geschah...

Nach der gründlichen, flammenunterstützten Teilsäuberung des Klosters bereiten sich die Helden wieder auf die Abreise aus dem Kloster Lorin vor. Während Okin, praktisch veranlangt wie jeder Zwerg, die Halbseligkeiten des toten Lowy zusammensammelt und auf den Wagen wirft, richtet Chornos dem angeschlagenen Whistler II ein Ruhelager auf dem Wagen. Gemeinsam mit der tatkräftigen Unterstützung des noch immer unter Shock stehenden, wiederbelebten und geheilten Mädchens aus dem Dorf wuchten sie Whistler II auf den Wagen und machen sich auf den Weg. Als sie die großen Tore des Klosters öffnen, steht direkt vor ihnen eine schmächtige Gestalt.

Sie stellt sich als Tiul vor und bringt Kunde von einem verwüsteten Dorf in der Nähe, von dem die Helden natürlich schon Bescheid wissen. Die Helden versichern Tiul, dass in dem Kloster niemand und nichts interessantes zu finden sei und nachdem sie sich kurz selbst davon vergewissert hat, schließt sie sich den Helden, nach deren vorsichtigen Zustimmung an.

Der Wagen hat sich noch nicht weit von Lorin entfernt, als die Helden auf einen Trupp Reiter aufmerksam werden, die schnellen Rittes auf sie zusteuert. Es handelt sich um die Oberpriesterin Rakara, einer Heliapriesterin aus dem Zwölferrat und ihrer Leibgarde von 12 Soldaten. Der Gruppe gehören außerdem noch die Akolytin Boronike an, sowie zu Überraschung der Helden – Wenzel. Um ihre Unschuld zu belegen, übergeben die Helden ihre im Kloster gesammelten Beweise an die Oberpriesterin und können diese so überzeugen. Der gesamte Troß macht sich auf den Weg nach Baringen und erweist den Opfern des zerstörten Dorfes mit einer großen Feuerbestattung die letzte Ehre.
Kurz darauf treffen sich die Helden mit Wenzel in einem der aufgestellten Zelte zur Unterredung. Er offenbart ihnen, dass er ein Vertrauter von Mallbrunn Wildstein, dem Obersten von Haus Wildstein und gleichzeitig einer der Köpfe des Ordens der Hüter, ist. “Wir wissen schon seit langem von Schwarzmagiern in dieser Gegend” erzählt Wenzel, “Wir wussten, dass Markus Feldmann als Almarn bekannt und im Besitz eines der Ringe von Nagrathul war. Als der Kontakt zu Nafuri abgerissen ist, vermuteten wir, dass mit dem Kloster etwas nicht in Ordnung war. Jedoch haben wir dieses Ausmaß der Verwüstung nicht erwartet.” Nafuri (auch Kazam Ibn Asim) war ein Spion Wildsteins, deren letzter Kontakt in Westheim stattgefunden hatte und deren neueste Meldung schon überfällig war. Wenzel vertraut den Helden auch die Geschichte der Ringe Nagrathuls an. Diese Ringe, zwischen 5 und 10 an der Zahl, wurden von Nagrathuls Getreuen nach seinem Fall im ganzen Land verbreitet und sollen niemals zusammenkommen. Während die Heliapriesterschaft danach trachtet, die Ringe zu zerstören, ist der Orden der Hüter der Meinung, dass sie weggeschlossen werden müssen. Wenzel nennt den Helden auch einen mutmaßlichen Aufenthaltsort eines dieser Ringe: Das Grab von Wundrasil, eines ehemaligen Schülers von Nagrathul, welcher sich bereits vor dessen Fall von ihm abgewandt hatte und in Katakomben nahe Gartburg, nordöstlich von Westheim hauste. Wenzel rät den Helden auch die Priesterschaft Lorrs um nähere Informationen zu diesem Grab zu befragen.
Auf die Frage nach der allgemeinen politischen Lage erzählt Wenzel den Helden, dass Westwart Heisen Klinkert, welcher sich nur recht kurz in Westheim aufhielt, ein ehemaliger Schützling von Kopferwin Strand war und vor kurzem mit einer Elitetruppe nach Osten geritten war (vielleicht ein Ablenkungsmanöver). Wenzel erzählt ihnen auch vom Erstarken des Kronenbunds, dessen Ziel die Herstellung des alten Königreichs in den Freien Landes ist. ?Weiters weiß er vom Fall Kie’Fans, welches von Rebellen unter denen sich auch Kait befanden, eingenommen wurde.?

Nach hitzigen Diskussionen übergeben die Helden schlussendlich “das Buch” an die Hohepriesterin, die sich sehr erfreut darüber zeigt, dass dieses vermeintlich verlorene Relikt der Helia wiedergefunden wurde. Sie berichtet ihnen im Gegenzug, dass “Lorin” einer der Paladine war, die den allerletzten Dämon von dieser Ebene verbannt haben. Der Trupp der Oberpriesterin macht sich auf den Weg nach Lorin, um die Lage genauer in Betracht zu nehmen und die Helden schließen sich ihr erstmal an. In Lorin angekommen finden sie den verdorbenen Hypogreifen und töten ihn mit vereinten Kräften. Obwohl geschwächt, wirkt die Priesterin anschließend einen Spruch der Allheilung auf die Gruppe der Helden, der auch auf Whistler wirkt.

Die Helden verabschieden sich aus Lorin und ihre Reise nach Westheim verläuft ereignislos. In Westheim steigen sie im Gasthaus Wiehernden Esel ab und legen Whistler ins Bett. Okin denkt über die Zwergenvision nach, die möglicherweise eine 700 Jahre alte Zwergenfeste gezeigt hat. Auch das “Blauerz” welches als magischer Speicher verwendet wurde und mit den Geschichten des Dämmersterns zusammenzuhängen scheint, welcher schon die Fürsten von Shanzor in den Wahnsinn getrieben und zu Mumienfürsten gemacht hatte. Vielleicht erleichtert dieses Erz ja Beschwörungszauber?…

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